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Mercedes AMG S 63: Sportlich luxuriös unterwegs

Tuning für die S-Klasse. (© rare - Fotolia.com)

Tuning für die S-Klasse. (© rare - Fotolia.com)

AMG hat sich die neue S-Klasse geschnappt und „aufgepimpt“: Ab Ende September ist der Luxus-Bolide mit Allradantrieb zu haben.

AMG veredelt neue Mercedes S-Klasse

Die neue Mercedes S 63 AMG kommt mit 585 Pferdestärken und erstmals mit Allradantrieb (4Matic) daher. Damit möchte AMG neue Kunden ansprechen. Dass hier Bedarf besteht, konnte man bei dem Benz-Veredler schon bei der E-Klasse 4Matic spüren, die Anfang des Jahres bei den Limousinen als erste mit Allradantrieb ausgestattet wurde: Mehr als 80 Prozent der AMG-Käuferschaft orderte den Wagen gleich mit 4Matic. Dass es auch bei der S-Klasse sinnvoll ist, die gewaltige Leistung von 900 Newtonmetern Drehmoment bei 585 PS auf alle vier, anstatt nur auf zwei Räder zu verteilen, hat man bei AMG sofort erkannt. Dabei werden 33 Prozent der Kraft auf die Vorderachse gelenkt, die restlichen 67 Prozent landen auf den Hinterrädern. Das gewährleistet das Heck-betonte Fahrverhalten des Wagens.

Mehr Power, weniger Verbrauch

Obwohl die neue AMG S-Klasse mit dem 5,5 Liter großen Achtzylinder-Biturbo-Aggregat mehr Power unter der Haube hat als der Vorgänger, ist es den Tunern gelungen, den Verbrauch gering zu halten. So ist das neue Modell dank Start-Stopp-Automatik etwas sparsamer und verbraucht, laut Hersteller, auf 100 Kilometern knapp 10,1 Liter bzw. 10,3 Liter beim Allradantrieb.
Eine veränderte Vorderachse sorgt dafür, dass der Wagen gegenüber der Serienlimousine direkter einlenkt und sich sanft in die Kurven schmiegt. Es sei „die agilste S-Klasse aller Zeiten“, sagte AMG-Chef Ola Källenius über den Wagen, der optisch mit veränderter Frontschürze, breiten 19-Zoll-Rädern und den vier obligatorischen AMG-Endrohren daherkommt.

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